DozentInnen
- Erich Grond
- Andreas Kruse
- Peter Lack
- Matthias Mettner
- Regula Schmitt-Mannhart
- Jacqueline Sonego Mettner
Erich Grond
- Dr. med. Facharzt für Innere Medizin und Psychotherapie, emeritierter Professor für Sozialmedizin;
- Dozent für Gerontopsychiatrie in der Aus- und Fortbildung von Fach- und Berufsgruppen im Gesundheitswesen,
- Lehraufträge an Universitäten und Fachhochschulen;
Erich Grond ist einer der konsequenten Vertreter des personenzentrierten Ansatzes im Umgang mit verwirrten alten Menschen;
Autor und Herausgeber der Bücher und Standardwerke, u. a.:
- Altenpflege als Beziehungspflege (2000);
- Altersschwermut (2001);
- Kompendium der Alters-Psychiatrie und -Neurologie (2003);
- Die Pflege verwirrter alter Menschen. Psychisch Alterskranke und ihre Helfer im menschlichen Miteinander (9. Auflage 2003);
- Palliativpflege in der Gerontopsychiatrie. Leitfaden für Pflegende in der Altenhilfe (2004);
Wohnhaft in Hagen, Deutschland.
Andreas Kruse
- Dr. phil.; Studium der Psychologie, Philosophie und Musik;
- seit 1997 Professor und Direktor des Instituts für Gerontologie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg; 1993 - 1997
- Gründungsdirektor und Gründungsprofessor des Instituts für Psychologie der Universität Greifswald;
- Mitglied der Sachverständigenkommission der deutschen Bundesregierung, Vorsitzender zum Fünften Altenbericht (2005);
- Gastprofessuren an den Universitäten von Jerusalem, Kopenhagen, Lund;
Autor und Herausgeber der Bücher und Standardwerke, u. a.:
- Psychologie der Lebensalter (1995 ff.);
- Psychologie der Lebensalter, Kompetenz im Alter; Psychologische Perspektiven der modernen Gerontologie; Psychosoziale Gerontologie (2 Bände, 1998);
- Lehrbuch der Gerontopsychosomatik und Alterspsychotherapie (2000);
- Enzyklopädie der Gerontologie (2004);
- Das letzte Lebensjahr. Zur körperlichen, psychischen und sozialen Situation des alten Menschen am Ende seines Lebens (2007);
wohnhaft in Heidelberg.
Peter Lack
- Studium der Theologie in Luzern, Berkeley (USA) und Fribourg;
- Weiterbildung in klinischer Seelsorge (CPT) am San Francisco General Hospital und als NPO-Manager an der Universität Fribourg;
- ausgebildeter Lehrsupervisor CPT / KSA;
- Geschäftsleiter von GGG Voluntas in Basel, einer Vermittlungs- und Beratungsstelle im ambulanten Hospizbereich; www.begleiten-voluntas.ch; Selbstbestimmung bei Unfall, Krankheit und im Alter - GGG Voluntas bietet u. a. Beratung und Verfügungen an und führt auf Anfrage für Institutionen Aus- und Fortbildungskurse resp. Schulungen zu Vorsorge-Verfügungen durch;
Publikationen u. a. zu den Themen Begleitung in der letzten Lebensphase und Vorsorgeverfügungen. Im 2006 erschienenen "Lehrbuch Palliative Care" (hrsg. Cornelia Knipping, Verlag Hans Huber) ist Peter Lack Autor der Kapitel "Palliative Care und Freiwilligenarbeit - Mitmenschliches Handeln und soziales Engagement" und "Die Bedeutung der Werteanamnese als Grundlage für Patientenverfügungen"; wohnhaft im Kanton Basel; lack.peter@ggg-voluntas.ch
Matthias Mettner
- Studium der Sozialwissenschaften und Theologie, im Nebenstudium Psychologie;
- Nachdiplomstudien "Interdisziplinäre Gerontologie" und "Nonprofit Management";
- 2005 Gründung und heute Leitung des Instituts "Palliative Care und Organisationsethik - Interdisziplinäre Weiterbildung CH", das am Zentrum für Weiterbildung der Universität Zürich Weiterbildungen für Fach- und Berufsgruppen sowie Institutionen im Gesundheitswesen, im Beratungsbereich und in der Seelsorge durchführt;
- 2007 Gründung und geschäftsführender Gesellschafter des "Forum Gesundheit und Medizin", das sich mit dem Ziel der Stärkung der Patientenkompetenz mit Tagungen und Kongressen zu den chronisch degenerativen sowie psychischen und neurologischen "Volkskrankheiten" an betroffene Menschen, Angehörige und Fachleute richtet;
- seit 1993 Dozent in der beruflichen Weiterbildung für Fach- und Berufsgruppen des Gesundheitswesens; u. a. im Gerontologischen Zertifikatsprogramm "Gerontologie heute" am Zentrum für Gerontologie ZfG der Universität Zürich;
Autor und Herausgeber der Bücher
- Wie wir trauern - was uns tröstet. Trauer als lebendiger Prozess (2008);
- Wie menschenwürdig sterben? (2003);
- Wie ich sterben will. (2003; hrsg. gemeinsam mit R. Schmitt-Mannhart);
Aufsätze in Fachbüchern u. a. Printmedien: Enzyklopädie der Gerontologie (2004), NZZ, NOVA;
wohnhaft im Kanton Zürich;
matthias.mettner@weiterbildung-palliative.ch
Regula Schmitt-Mannhart
- Dr. med.; FMH Innere Medizin, speziell Geriatrie;
- Leitende Ärztin tilia / Pflegezentren, Kanton Bern;
- Nachdiplomkurs "Ethische Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen";
- Präsidentin der Schweizerischen Fachgesellschaft für Geriatrie SFGG - SPSG;
- Mitglied der Subkommission der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, die die medizinisch-ethischen Richtlinien und Empfehlungen "Behandlung und Betreuung von älteren, pflegebedürftigen Menschen" (2004) erarbeitet hat;
Autorin und Herausgeberin des Buches
"Wie ich sterben will. Autonomie, Abhängigkeit und Selbstverantwortung am Lebensende" (2003; hrsg. gemeinsam mit M. Mettner);
Aufsätze in Fachzeitschriften u. a. Printmedien: Primary Care, NOVA;
wohnhaft im Kanton Bern;
regula.schmitt@bluewin.ch
Jacqueline Sonego Mettner
- Studium der Theologie; Nachdiplomstudium "Interdisziplinäre Gerontologie";
- Pfarrerin der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich, Kirchgemeinde Maur / ab 1. August Kirchgemeinde Meilen;
- verantwortlich für die Seelsorge in einem Alters- und Pflegeheim;
- langjährige Tätigkeit als Kursleiterin und Dozentin in der beruflichen Weiterbildung für Fach- und Berufsgruppen im Gesundheitswesen und in der Seelsorge;
- Aufsätze in diversen Zeitschriften;
- Autorin des Buches Jedes Kind hat einen Engel. (2004);
- Redaktionsmitglied der feministisch-theologischen Zeitschrift FAMA;
wohnhaft im Kanton Zürich;
jacq.sonegomettner@weiterbildung-palliative.ch