Dipl. Pflegefachmann HF, HöFa 1, Berufsschullehrer im Gesundheitswesen, Master of Advanced Studies / MAS in Palliative Care, Geschäftsleiter von ‚Swisshospice Schulung und Beratung in Palliative Care & Hospizarbeit’ / www.swisshospice.ch ; Dozent in der beruflichen Weiterbildung für Fach- und Berufsgruppen im Gesundheitswesen.
Dr. med. Facharzt für Innere Medizin und Psychotherapie, emeritierter Professor für Sozialmedizin; Dozent für Gerontopsychiatrie in der Aus- und Fortbildung von Fach- und Berufsgruppen im Gesundheitswesen, Lehraufträge an Universitäten und Fachhochschulen; Erich Grond ist einer der konsequenten Vertreter des personenzentrierten Ansatzes im Umgang mit verwirrten alten Menschen; Autor und Herausgeber der Bücher und Standardwerke, u. a.: Altenpflege als Beziehungspflege (2000); Altersschwermut (2001);Kompendium der Alters-Psychiatrie und -Neurologie (2003); Die Pflege verwirrter alter Menschen. Psychisch Alterskranke und ihre Helfer im menschlichen Miteinander (9. Auflage 2003); Palliativpflege in der Gerontopsychiatrie. Leitfaden für Pflegende in der Altenhilfe (2004); Palliativpflege bei Menschen mit Demenz (2009)
Prof. Dr. Dr. h. c.; Studium der Psychologie, Philosophie und Musik; seit 1997 Professor und Direktor des Instituts für Gerontologie sowie Dekan der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg; Vorstandsmitglied des Interdisziplinären Forums für Biomedizin und Kulturwissenschaften (IFBK); Vorsitzender der ‚Sechsten Altenberichtskommission der deutschen Bundesregierung’, Andreas Kruse ist Autor und Herausgeber zahlreicher wissenschaftlicher und allgemeinverständlicher Sachbücher und Standardwerke, u. a. Das letzte Lebensjahr. Zur körperlichen, psychischen und sozialen Situation des alten Menschen am Ende seines Lebens (2007); Zukunft Altern. Individuelle und gesellschaftliche Weichenstellungen (2009);
Dr. med., Arzt für Allgemeine Medizin spez. Geriatrie FMH; Chefarzt Geriatrie am Spital Affolten am Albis und Errichtung eines Zentrums für Palliative Care; vorher 2000 - 2006 Ärztlicher Leiter des Pflegezentrums am Spital Limmattal in Schlieren mit Aufbau einer Palliativstation; Co-Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung; Mitglied der zentralen Ethikkommission der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW; Dozent für Palliativmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich und in zahlreichen Lehrgängen; Mitautor zahlreicher Fachbücher, u. a. Schmerzmanagement beim älteren Menschen. Besonderheiten und praktische Empfehlungen (2009, Mundipharma Medical Company); Palliativmedizin. Ein Handbuch für Ärztinnen und Ärzte (2006, Krebsliga Schweiz); Lehrbuch Palliative Care (2006, Huber)
Studium der Theologie in Luzern, Berkeley (USA) und Fribourg; Supervisor CPT / KSA; dipl. NPO-Manager VMI; Fortbildung in personenzentrierter und lösungsorientierter Beratung und in klinischer Seelsorge; während zehn Jahren in der Aids-, Pfarrei- und Klinikseelsorge; Mit-Initiator und Projektleiter von „Schwerkranke Begleiten“ im Auftrag der GGG Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige Basel; 2002 - 2009 Geschäftsleiter von GGG Voluntas; Vorsitzender der ethischen Subkommission Patientenverfügungen der SAMW und fachliche Verantwortung für das Projekt „Patientenverfügung“ des Schweizerischen Roten Kreuzes; seit Juli 2009 selbständig als Dozent, Supervisor und Coach sowie als Organisationsberater und Projektleiter; www.peterlack.ch
Dipl. Pflegefachfrau HF / OP; Zert. Wundmanagerin cert in Bachelor-Studium ZWM; Dozentin im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt Wundmanagement; www.wundmanagement.ch; Dozentin in der beruflichen Weiterbildung für Fach- und Berufsgruppen im Gesundheitswesen.
Studium der Sozialwissenschaften, Theologie und im Nebenfach Psychologie; Nachdiplomstudien ‘Interdisziplinäre Gerontologie’ und ‚Executive Master of Nonprofit Management’; Studien- und Geschäftsleiter der Weiterbildungsinstitution ‘Palliative Care und Organisationsethik – Interdisziplinäre Weiterbildung CH’; 2007 Gründung des ‚Forums Gesundheit und Medizin’ seit 1993 Dozent in der beruflichen Weiterbildung für Fach- und Berufsgruppen des Gesundheitswesens; Autor und Herausgeber der Bücher Wie menschenwürdig sterben? (2003); Wie ich sterben will. Autonomie, Abhängigkeit und Selbstverantwortung am Lebensende (2003)
Lic. theol.; dipl. Anästhesiepfleger VDM; Master of Advanced Studies in applied Ethics MAE; Leiter Fachstelle Ethik, Seminar am Bethesda Basel; Mitglied der Ethikkommission SBK; Mitglied des Vorstandes des Palliativnetzes Nordwestschweiz; Dozent in der beruflichen Weiterbildung für Fach- und Berufsgruppen im Gesundheitswesen
Dr. med.; FMH Innere Medizin, speziell Geriatrie; Nachdiplomkurs ‚Ethische Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen’; Leitende Ärztin tilia / Pflegezentren, Kanton Bern; Präsidentin der Schweizerischen Fachgesellschaft für Geriatrie SFGG - SPSG; Autorin und Herausgeberin des Buches "Wie ich sterben will. Autonomie, Abhängigkeit und Selbstverantwortung am Lebensende" (2003); Dozentin in der beruflichen Weiterbildung für Fach- und Berufsgruppen im Gesundheitswesen.
Dipl. Pflegefachfrau HF, HöFa 1 Onkologie, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, Advanced Studies / MAS in Palliative Care; Pflegeexpertin; Programmleiterin des MAS in Palliative Care an der FHS St. Gallen / Master of Advanced Studies FHO; Dozentin in der beruflichen Weiterbildung für Fach- und Berufsgruppen im Gesundheitswesen.
Studium der Theologie; Nachdiplomstudium ‘Interdisziplinäre Gerontologie’; Pfarrerin der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich, Kirchgemeinde Meilen; verantwortlich u. a. für die Seelsorge in einem Alters- und Pflegeheim; Aufsätze in diversen Zeitschriften; Autorin des Buches Jedes Kind hat einen Engel.. (2004); langjährige Tätigkeit als Kursleiterin und Dozentin in der beruflichen Weiterbildung für Fach- und Berufsgruppen des Gesundheitswesens und der Seelsorge.
Prof. Dr. med.; Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie, klinische Geriatrie; Leiterin des Bereichs Allgemeine Psychiatrie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Basel; Schwerpunkte ihrer klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit: Gerontopsychiatrie, vor allem Demenzen und Depressionen, Versorgungsforschung; Gabriela Stoppe ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher wissenschaftlicher und allgemeinverständlicher Sachbücher, u. a. Demenz. Diagnostik – Beratung – Therapie. (2007); Volkskrankheit Depression? Bestandsaufnahme und Perspektiven. (2006).
Priv.-Doz. Dr. med.; Fachbereichsleiter Muskelzentrum / ALS clinic, Kantonsspital St. Gallen; Gründer des ALS-Zentrums in St. Gallen und der ALS-Ambulanz an der Universitätsklinik Basel.
Dr. med.; Facharzt für Anästhesie und Reanimation; heute vor allem als Schmerztherapeut und Palliative Mediziner für PatientInnen mit schwer kontrollierbaren Schmerzen, Atemnot und anderen Leiden tätig; Präsident von ‚palliative care – Netzwerk Zürich Schaffhausen’; Konsiliararzt der Gesundheitsversorgung Zürcher Oberland, GZO Spital Wetzikon; und von Onko Plus, Stiftung für mobile spezialisierte Palliativ- und Onkologiepflege, Zürich; zudem tätig beim Aufbau und Management verschiedener, unter dem Label mediX bekannter Ärztenetze; Dozent in der beruflichen Weiterbildung für Fach- und Berufsgruppen im Gesundheitswesen.
Dipl. Pflegefachfrau HF, HöFa 1 Onkologie; Master of Nursing; Dozentin im Gesundheitswesen, u. a. an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften; Pflegeexpertin MNS, Onkologie Netzwerk, Onkologisches Ambulatorium, Kantonsspital St. Gallen